Konzentration, bitte! – Tipps für konzentrierteres Arbeiten

Frau konzentriert bei der ArbeitMitarbeiter, die sich nicht konzentrieren können, neigen dazu, mehr Fehler zu machen und unsauber zu arbeiten. Außerdem dauert eine Aufgabe um einiges länger, wenn man es nicht schafft, sich für einen längeren Zeitraum nur dieser einen Aufgabe zu widmen. Mangelnde Konzentration kann also bares Geld kosten. Hier ein Anruf, da eine Zwischenfrage vom Kollegen – schnell ist man raus, hat den Gedanken verloren und muss noch einmal von vorne anfangen. Wir geben euch Tipps, wie ihr euch auch im größten Trubel auf eure Arbeit konzentrieren könnt.

3 Tipps für bessere Konzentration

  1. Keine Ablenkung zulassen

Ablenkung ist tödlich für die Konzentration. Ablenkungsfaktoren können überall lauern: das Telefon, E-Mails, Skype, Facebook, die Kollegen oder auch Musik. Blendet nach Möglichkeit alles aus, was euch aus der Konzentration bringen könnte. Wenn ihr alleine im Büro sitzt, ist Stille meistens hilfreich, doch gerade wer im Großraumbüro sitzt, nutzt gern Musik, um nicht unnötig von äußeren Einflüssen – wie den telefonierenden Kollegen – abgelenkt zu werden. Dabei solltet ihr natürlich darauf achten, dass euch die Musik nicht zusätzlich ablenkt. Wer einen Text oder Geschäftsbrief schreiben muss, sollte beispielsweise entweder Instrumentalmusik hören, oder darauf achten, dass die Liedtexte in einer anderen Sprache sind. Wer deutschsprachige Musik hört und gleichzeitig versucht, einen Text auf Deutsch zu schreiben, kommt schnell durcheinander.

  1. Prioritäten setzen

Je länger eure To-Do-Liste ist, desto wichtiger ist es, zu priorisieren: Was muss als erstes erledigt werden? Was ist am wichtigsten? Dabei hilft es, abzuschätzen, wie lange die einzelnen Teilaufgaben dauern. Genaue Zeitangaben kann man dabei in der Regel nicht machen, außerdem besagt eine ungeschriebene Büro-Regel, dass man in der Regel nicht alles auf seiner To-Do-Liste an einem Tag abarbeiten kann. Doch eine grobe Zeitplanung hilft bei der Planung des Arbeitstags. Dadurch wird strukturierteres Arbeiten möglich.

  1. Essen, Trinken, frische Luft

Schon eine Redensart sagt: „Voller Bauch studiert nicht gern“ und sicher habt ihr auch schon einmal nach einem besonders reichhaltigen Mittagessen das sogenannte Fresskoma erlebt. Wer mittags zu üppig oder zu fettig ist, hat nicht nur ein Völlegefühl, sondern wird auch träge und müde. Also, besser mittags auf Burger, Pizza und Co. verzichten und stattdessen Salat oder Gemüse essen. Auch regelmäßiges Lüften und ausreichende Flüssigkeitszufuhr (ca. 1,5 Liter Wasser) tragen zur besseren Durchblutung des Gehirns und somit zur besseren Konzentrationsfähigkeit bei.

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