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Das Vorstellungs­gespräch – Teil 2

Das Vorstellungs­gespräch – Teil 2Im ersten Teil unserer fünfteiligen Reihe "das Vorstellungsgespräch" haben wir euch vergangene Woche ein paar Tipps an die Hand gegeben, wie ihr euch inhaltlich am besten auf ein Vorstellungsgespräch vorbereiten könnt. Heute gehen wir einen Schritt weiter und der Frage nach, welches Outfit beim Bewerbungsgespräch am besten ankommt – auch Männer sollten hier genau zuhören, denn für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.

Der Mann

Bei einem Vorstellungsgespräch möchten sich die Personaler einen ersten Eindruck vom Bewerber machen – die Kleidung spielt dabei eine entscheidende Rolle. Zielt das Bewerbungsgespräch auf eine Position in einem klassisch-konservativen Umfeld ab, so sollte Mann auf Nummer sicher gehen und auf Lederschuhe, Anzug, Hemd und Krawatte zurückgreifen. Mit dezenten Accessoires wie einer schönen Uhr, Manschettenknöpfen oder einem Einstecktuch könnt ihr das Outfit ein wenig personalisieren. Auch farbtechnisch sollte Zurückhaltung geübt werden. Hemden müssen zwar nicht immer Weiß sein – Hellblau, ein helles Grau und Rosé sind mittlerweile auch akzeptiert – doch ein klassisch blauer oder grauer Anzug sind nach wie vor die idealen Businessfarben. Ein absolutes No-go sind jedoch Anzüge in Schwarz und Braun, genauso wie Krawatten mit wilden Mustern oder Comic-Bildern.

Soll das Vorstellungsgespräch zu einer Position in einem kreativen Start-up oder einer jungen Agentur führen, so kann das Outfit auch ein wenig legerer wirken; mit einem vollständigen Anzug seid ihr wahrscheinlich die Ausnahme. Falls ihr euch jedoch absolut unsicher seid, könnt ihr den Internetauftritt des Unternehmens zu Rate ziehen, wie treten Mitarbeiter und Führungskräfte hier auf? Orientiert euch daran.

Die Frau

Frauen sollten sich – wie auch ihre männlichen Kollegen – ganz nach dem Motto „Dress for Success“ kleiden und dabei auf keinen Fall zu viel nackte Haut zeigen! Mit einem Kostüm, einem Hosenanzug oder einer ähnlichen Kombination kann kaum etwas schief gehen. Im Gegensatz zu den Männern kann Frau auch zu etwas gewagteren Farben greifen, wobei von der Farbe Rot abzuraten ist. Rot wirkt auf viele Menschen (unbewusst) aggressiv und aufdringlich – Gefühle, die während eines Vorstellungsgesprächs nur hinderlich sind. Weibliche Reize sind bei einem Bewerbungsgespräch – selbstverständlich – nicht angebracht: Tiefe Ausschnitte, kurze Röcke, hohe Absätze und noch höhere Stiefel, starkes Make-up, glitzernder Schmuck und aufdringliches Parfum sollten unbedingt vermieden werden. Behalte immer im Hinterkopf, dass du mit deinen Fähigkeiten und nicht mit deinem Äußeren punkten möchtest.

Das Gesamtbild muss stimmen

Die Wahl des passenden Outfits kann ganz schön kompliziert werden, und viele Aspekte spielen sicherlich eine Rolle: Welche Kleidung steht mir? Wie zeige ich dem Unternehmen, dass ich es wertschätze? Sehe ich in dieser Kombination verkleidet aus? Grundsätzlich muss das Gesamtbild stimmen – ein Patentrezept gibt es leider nicht. Die Kleidung sollte jedoch unbedingt passen, gebügelt und frisch gewaschen sein. Eine Mütze trägt man lediglich auf der Straße, und die Fingernägel sollten natürlich sauber sein. Kommt nun, neben Fachwissen und einem selbstbewussten Auftreten, noch ein angenehmer und dezenter Duft hinzu, seid ihr (höchstwahrscheinlich) bereits auf dem richtigen Weg zu eurem Traumjob.

Das Vorstellungsgespräch:

Foto: BlueSkyImages – Fotolia

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