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3D-Drucker – das können die aktuellen Modelle

3D-Drucker – das können die aktuellen Modelle3D-Drucker sind nach wie vor DAS Thema in der Technikwelt. Immer mehr Hersteller bieten Drucker für Heimanwender an. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft haben nicht nur Elektronikfachhändler diese Alleskönner im Sortiment: Auch Kaffeeriese Tchibo verkauft einen 3D-Drucker. Für uns Anlass genug, um einmal verschiedene 3D-Modelle genauer zu betrachten und euch hier im tinte24-Magazin vorzustellen. Vielleicht ist ja für den einen oder anderen von euch eine passende Geschenkidee dabei…

Die Testsieger: „Ultimaker 2“

Natürlich beschäftigen sich auch Fachmagazine wie „Chip“ oder „ComputerBild“ mit dem Thema 3D-Drucker. Die Experten haben verschiedene Modelle auf Herz und Nieren geprüft und sind sich einig: Der derzeit beste 3D-Drucker ist der „Ultimaker 2“ der niederländischen Firma Ultimaker. Zu haben ist das Teil ab etwa 2280 Euro und damit wohl nur bedingt als Weihnachtsgeschenk geeignet. Wer sich den Luxus dennoch gönnen möchte, der bekommt auch einiges für sein Geld. Zum einen ist der Drucker top verarbeitet, zum anderen bietet er auch zuverlässig hochwertige und präzise Druckergebnisse. Als Filament nutzt der „Ultimaker 2“ sowohl PLA als auch ABS. Einzige Wermutstropfen: Das Gerät ist ziemlich laut, und während des Drucks ist die Geruchsentwicklung relativ hoch.

Das Einsteigermodell: „PP3DP Up! Mini“

Der unter anderem bei Tchibo erhältliche „Up! Mini“ von PP3DP dürfte in den Filialen auf den ersten Blick kaum auffallen. Er ist nämlich nur so groß wie ein handelsüblicher Kaffeevollautomat. Durch die geschlossene Bauweise werden Lärm und Geruch gedämmt. Da der Drucker so handlich ist, können auch nur handliche Objekte gedruckt werden: Bei einem Volumen von 1,8 Litern – das entspricht den Maßen 12,5 cm x 12 cm x 12 cm – ist Schluss. Der „Ultimaker 2“ dagegen kann Objekte bis zu einem Volumen von 8,8 Litern drucken. Trotz der an sich hochwertigen Druckqualität muss sich der „Up! Mini“ in Sachen Detailgenauigkeit dem Testsieger geschlagen geben. Dafür kostet er aber mit 499 Euro auch nur einen Bruchteil so viel wie der „Ultimaker 2“.

Der Pizzadrucker: „Foodini“

Noch gibt es den Essensdrucker zwar nicht beim Händler Ihres Vertrauens, doch das Warten lohnt sich: Ab Mitte 2015 soll es den „Foodini“ der spanischen Firma Natural Machines auch hierzulande zu kaufen geben. Der Drucker funktioniert im Prinzip so wie die herkömmlichen 3D-Drucker, mit dem Unterschied, dass er statt Kunststoff-Filament mit Stahlkapseln gefüttert wird – in etwa so wie bei einem Kaffeeautomaten. In diesen Stahlkapseln befinden sich die benötigten Zutaten für Pizza, Pasta und Co. Der „Foodini“ soll auch Leckereien aus Schokolade drucken können. Noch gibt es einen Haken: Derzeit werden die Lebensmittel noch „roh“ ausgedruckt. Die Pizza aus dem Drucker muss nach dem Druckvorgang also noch in den Ofen. Doch der Hersteller versichert, dieses Problem schnellstmöglich beheben zu wollen. Mit einem Einstiegspreis von etwa 830 Euro dürfte der „Foodini“ sicher interessant sein. Wer weiß, vielleicht druckt ihr im nächsten Jahr ja eure Weihnachtsleckereien, statt sie zu kaufen oder zu backen.

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